Full-Stack-Webanwendungsentwicklung

Manche Produkte brauchen kein Frontend-Team, kein Backend-Team und keinen Abstimmungsaufwand dazwischen. Sie brauchen einen Entwickler, der die Daten modelliert, die API baut, die Oberfläche baut und die Verantwortung für die Naht übernimmt, an der das zusammenkommt — genau dort gehen die meisten Projekte tatsächlich schief.

Was dazugehört

Neue Produkte von Grund auf

Datenmodell, API, Oberfläche, Deployment und die Umgebungskonfiguration drumherum. Geliefert als etwas, das Sie betreiben können, nicht als Prototyp, der ein zweites Projekt braucht, um real zu werden.

Rettung und Weiterführung

Übernahme einer Codebasis, deren ursprüngliches Team weitergezogen ist, wieder baubar und deploybar machen und die Roadmap von dort fortsetzen.

Interne Werkzeuge und Plattformen

Adminbereiche, Dashboards und Content-Plattformen — einschließlich Lernplattformen und Multi-Domain-E-Commerce, beides für echte Kunden ausgeliefert.

Mehrsprachige Produkte

Anwendungen, die von Anfang an für mehrere Sprachen gebaut sind: serverseitig gerenderte Übersetzungen, eigene URLs je Sprache und korrektes hreflang, damit jede Sprache tatsächlich indexierbar ist.

Zahlen

  • 10Unternehmen und Kunden, für die geliefert wurde
  • 7internationale Domains aus einer E-Commerce-Codebasis
  • 2App-Stores aus einer einzigen Codebasis

Belege

Die Full-Stack-Arbeit hier reicht von einer Cloud-Plattform für Übersetzungsspeicher über eine Genomforschungs-Anwendung und eine Moodle-Lernplattform für die Zühlke Group bis zu einer E-Commerce-Codebasis für sieben Länderdomains.

TechnologienReact · Next.js · Node.js · TypeScript · PostgreSQL · MongoDB · AWS

Häufige Fragen

Wie beginnen Projekte üblicherweise?
Mit einem kurzen schriftlichen Umfang: was das Produkt können muss, was es noch nicht können muss und was der erste auslieferbare Ausschnitt ist. Fester Umfang für den ersten Ausschnitt, danach Neubewertung — so bleibt das Risiko auf unserer Seite statt auf Ihrer.
Können Sie mit unserem bestehenden Team arbeiten?
Ja. Der Großteil der letzten neun Jahre verlief in interdisziplinären Teams — mit QA, Backend-Entwicklern, Designern und Product Ownern — und nicht in Alleinarbeit.
Was, wenn wir das Produkt in mehreren Sprachen brauchen?
Das ist eingebaut, nicht angeflanscht. Jede Sprache erhält eine eigene URL, eigene Metadaten und einen eigenen Platz in der Sitemap — die einzige Anordnung, die Suchmaschinen wirklich indexieren können.
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